Holzschnitzelanlage

Holzschnitzelanlage

Am 26.10.2001 stellte die UWG-Fraktion den Antrag, die Holzschnitzelverfeuerung bei der Umstellung der Heizungsanlage im Schulzentrum als ökologisch sinnvolle Alternative zu berücksichtigen.
Dieser Antrag wurde im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2002 einstimmig angenommen. Am 06.03.2002 beschloss der Haupt- und Finanzausschuss die Errichtung einer Holzschnitzelfeuerungsanlage im Schulzentrum.
Durch die Installierung der Holzfeuerungsanlage entfällt der Ausstoß von jährlich ca. 300 to des Treibhausgases Kohlendioxyd (CO2). Das freigewordene CO2 wird durch das nachwachsende Holz wieder gebunden. Darüber hinaus trägt die Holzfeuerungsanlage zur regionalen Kreislaufwirtschaft bei. Sie sorgt in der hiesigen Region für eine saubere Umwelt und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum „Agenda-21-Prozess“.
Durch die Förderung durch das Land ist der Betrieb der Holzfeuerungsanlage für die Stadt wirtschaftlicher als alle herkömmlichen Heizungsarten und unterstützt außerdem die heimischen Waldbauern.